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Ziele
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Meine wichtigsten Ziele
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Baumschulviertel und Südstadt stehen für eine hohe Lebensqualität, die es für die Bewohner und Bewohnerinnen zu erhalten und weiter zu verbessern gilt.

Ich möchte, dass sich alle Generationen, ob jung oder alt, in unserem Wahlkreis wohlfühlen und beste Lebensbedingungen vorfinden.

Zusammen mit unserem OB-Kandidaten Ashok Alexander Sridharan habe ich mir einige Probleme vor Ort angeschaut und über Lösungen mit ihm diskutiert.

Meine wichtigsten Ziele sind:

- Wohnen in sicherer, angenehmer Umgebung mitiner guten Infrastruktur und Verkehrsanbindung,

- Unterstützung der Familien z.B. durch Schaffung weiterer Ganztagesplätze an Kindergärten und Schulen,

- Förderung des Mittelstandes.

Wir sind schon aktiv geworden
Wir haben das erste Jahr nach der Kommunalwahl dafür genutzt, wichtige politische Weichen in der Stadt Bonn zu stellen. Die CDU ging als stärkste Kraft aus dem Kommunalwahlkampf hervor, musste aber zur Regierungsfähigkeit eine Koalition bilden.

Wir haben lange gerungen, bis der Koalitionsvertrag mit den Grünen und der FDP stand. Schließlich war es aber soweit. Besonders freue ich mich darüber, dass in dem Vertrag wichtige Ziele für den Wahlbezirk Baumschulviertel/ Südstadt festgeschrieben wurden. Wir haben konsequent mit der Umsetzung begonnen.

Mehr Kitas in der Südstadt
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Wir setzen uns für mehr Kitas ein. Der Bedarf ist in unserem Quartier groß, weil hier viele Familien mit Kindern wohnen. Der Ausbau der Kita St. Elisabeth ist inzwischen fast abgeschlossen.

Eine große Bereicherung für Baumschulviertel und Südstadt ist die neue Dependance der Piccolino gGmbH mit U3-Plätzen und Plätzen für ältere Kinder in der Königstraße. Das städtische Verwaltungsgebäude an der Elisabethkirche 25 wird in eine fünfgruppige Kindertageseinrichtung umgebaut. Eine weitere zweigruppige Tageseinrichtung für Kinder soll in der Franz-Lohe-Straße 1a auf dem Gelände des ehemaligen Opel-Autohauses Reuterbrücke geschaffen werden.

Erhöhung der Verkehrssicherheit
Mit der Aktion „Tag des Zebrastreifens“ stellten wir die Verkehrssicherheit in den Mittelpunkt.

In Zusammenarbeit mit der Deutschen Studiengesellschaft für Straßenmarkierung (DSGS) und in Abstimmung mit Verantwortlichen der Stadt Bonn wurden Fußgängerüberwege an der Kreuzung Poppelsdorfer Allee - Bonner Talweg - Baumschulallee kostenlos neu markiert.

Die gute Sichtbarkeit von Zebrastreifen und Fußgängerüberwegen ist für die Sicherheit der Fußgänger von großer Bedeutung.

Ladezone für den Bonner Talweg bleibt
Wir unterstützen die von der Stadt Bonn geplanten Verbesserun- gen des ÖPNV und des Radwegenetzes. Wir haben im Koalitionsvertrag aber auch festgelegt, dass vor Ladenzeilen, wie z.B. am Bonner Talweg zwischen Weber- und Königstraße, Haltezonen für Kurzparker erhalten bleiben sollten, um die Existenz der Geschäftsinhaber nicht zu gefährden. Die Stadt Bonn muss bei künftigen Planungen Lösungen finden, die dieser Forderung gerecht werden.
Quantiusstrasse – Planungen zur Umgestaltung verbessern
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Die Neubebauung des bahnseitigen Areals mit dem Intercity-Hotel und dem Lebensmittelmarkt entlang der Quantiusstraße ist bereits fortgeschritten.

Südlich von dem Parkhaus soll bis zur Poppelsdorfer Allee ein Studentenwohnheim mit einer Tiefgarage unter Einbeziehung der Radstation entstehen.

Der Bauvoranfrage des Eigentümers wurde zugestimmt. Nach Abschluss der Bauarbeiten ist eine vollständige Neugestaltung der Quantiusstraße geplant.

Wir fordern eine dem Verkehrs- aufkommen mit vielen Bussen angemessene Fahrbahnbreite, die auch sicheren Radverkehr zulässt. Für im Rahmen der Baumaßnahmen gefällte Bäume sind Ersatzpflanzungen vorzunehmen.

Zivile Nutzung der Ermekeilkaserne wird vorangetrieben
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Noch steht die Ermekeilkaserne im Eigentum des Bundes. Sie soll über die Bundesanstalt für Immobilienangelegenheiten (BIMA) verkauft werden.

Die Stadt erwägt, diese Liegenschaft vor allem für die Schaffung von zusätzlichem Wohnraum zu erwerben. Dabei ist geplant, frühzeitig ein prozessuales Beteiligungsverfahren für die Öffentlichkeit durchzuführen.

Nachdem allerdings immer mehr Flüchtlinge nach Deutschland kommen, hat der Bund entschieden, eigene Immobilien zur Unterbringung von Flüchtlingen zur Verfügung zu stellen, so auch das Gebäude auf dem Gelände der Ermekeilkaserne.

Das Land NRW macht von dieser Option Gebrauch und bereitet derzeit ein Gebäude als Notunterkunft für zunächst 60 Flüchtlinge (später bis zu 300) vor. Die Unterbringung von Flüchtlingen ist als Zwischennutzung für 2 bis 3 Jahre vorgesehen. Wir setzen uns dafür ein, dass die kommunalen Maßnahmen zur städtebaulichen Entwicklung des Areals unabhängig davon vorangetrieben werden. Unser Ziel ist eine schnelle Bebauungsplanung, in der unter Berücksichtigung der örtlichen Belange moderne Wohnformen für Jung und Alt und Einrichtungen für Kultur festgeschrieben werden.

Bebauungsplan für Areal der Zürich-Versicherung beantragt
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Das Versicherungsunternehmen Zürich - Deutscher Herold beabsichtigt im Jahr 2018 den Bonner Standort an der Poppelsdorfer Allee zu verlassen.

Die Stadtverwaltung wurde mit der Aufstellung eines Bebauungsplans sowie einer Erhaltungssatzung für das Areal der Versicherung beauftragt. Dabei soll gewährleistet sein, dass das typische Erscheinungsbild der angrenzenden Südstadthäuser sowie der Poppelsdorfer Allee bei späterem Um- bzw. Neubau durch einen neuen Investor gewährleistet ist. Ob das in den 1950er Jahren am Bonner Talweg erbaute Heroldgebäude unter Denkmalschutz gestellt wird, ist von der Denkmalbehörde noch nicht entschieden.

Forderungen zur Bebauung des alten Opelgeländes erfüllt
Im Bebauungsplan für das Gelände südlich der Reuterbrücke wurden die vom CDU-Ortsverband Baumschulviertel/Südstadt eingebrachten Forderungen berücksichtigt. So bleibt die nördlich gelegene Wiese unbebaut, der Baustellenverkehr wird über die Reuterstraße abgewickelt und es sind jetzt wesentlich mehr Parkplätze, als zunächst vorgesehen, eingeplant.

Über Verkehrszählungen wurde dargelegt, dass der zusätzliche Verkehr die umliegenden Straßen nur geringfügig mehr belastet. Um die zusätzliche Verkehrsbelastung nach der Bauzeit möglichst gering zu halten, setzen wir uns dafür ein, die für den Bauverkehr vorgesehene neue Abfahrt aus dem Gebiet in Südrichtung auf die Reuterstraße auch nach der Bauzeit für den normalen Verkehr beizubehalten.

Bisherige Planungen zur Hardtbergbahn eingestellt
CDU, Grüne und FDP haben sich im Koalitionsvertrag für eine möglichst schienengebundene oberirdische Anbindung des Bonner Westens an die Bonner Innenstadt ausgesprochen.

Der Rat hat dem von der Koalition eingebrachten Auftrag an die Verwaltung zugestimmt, die bisherigen Planungen, die eine unterirdische Führung vorsahen, einzustellen und auf Grundlage bisheriger Planungsergebnisse und unter Beachtung der aktuellen Kosten- und Nutzeransätze mögliche Routen für eine oberirdische Führung als Straßen-/Stadtbahn, ggf. unter Einbeziehung der S23 zu prüfen. Sobald die Vorschläge vorliegen, wird zu entscheiden sein, inwieweit sich die geplante Maßnahme wirtschaftlich tatsächlich rechtfertigt. Es soll auch geprüft werden, ob im Vorlauf ein Betrieb mit Bussen möglich ist.

Jamaika-Koalition

Version 5.00 vom 10. Mai 2006 - © Andreas Niessner